Buch-Review: Die Landkarte der Zeit

Die Landkarte der ZeitDie Landkarte der Zeit von Félix J. Palma
Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigentlich wusste ich gar nicht so genau, was ich ausleihen wollte, als ich das letzte Mal die Bücherei besucht habe. Als ich an den Hörbüchern vorbeigeschlendert bin, ist mir dieses ins Auge gesprungen. Ich hatte vorher noch nie etwas von dieser Reihe gehört, aber es einfach mal auf gut Glück mitgenommen. (Der dämonische Bibliothekar auf dem Klappentext hat den Ausschlag gegeben. Zum Glück habe ich das sofort wieder vergessen, denn – was ich kurz an dieser Stelle sagen muss – der Klappentext bei diesem Buch ist wirklich nicht gut, er weckt falsche Erwartungen, gibt kein gutes Gefühl für das Buch. Mir hat es zum Glück trotzdem wirklich gut gefallen).
Andreas Fröhlich liest hier großartig. Ich hatte ein bisschen Sorge, dass ich die ganze Zeit and die drei ??? würde denken müssen, aber dem war überhaupt nicht so.
Das Buch behandelt drei Geschichten, die sehr lose miteinander verbunden sind, sich aber alle um die neue Attraktion in London Ende des 19. Jahrhunderts ranken – eine Zeitreisemaschine, die es den (zahlungsfähigen) Neugierigen erlaubt, eine Reise in das Jahr 2000 zu unternehmen, wo sie den dramatischen Kampf zwischen den Menschen und des Maschinenmenschen hautnah miterleben können. Dies ist allerdings nur der Ausgangspunkt für die Erlebnisse der drei Hauptpersonen in diesem Buch. Andrew hat den Lebenswillen verloren nachdem seine Geliebte grausam ermordet wurde, Claire sehnt sich danach, den Schranken zu entfliehen, die die Gesellschaft des viktorianischen Londons ihr auferlegt und würde am liebsten in die Zukunft reisen und dort bleiben und Inspektor Garret kann sich die Todesursachen einer Leiche nur mit den Waffen aus der Zukunft erklären.
Das Buch springt spannenderweise zwischen erklärbaren und unerklärbaren Phänomenen leicht hin und her, bindet reale Ereignisse, Personen und Modeerscheinungen mit ein, sodass ich dazu animiert wurde, noch mal nachzugucken: Wie war die Geschichte von Jack the Ripper noch mal genau? Was hat Jules Verne alles geschrieben? Von wem war noch mal Dracula? Und wann ging die erste Frauenbewegung genau los (die übrigens für meinen Geschmack gerne mehr hätte thematisiert werden können).
Felix Palma gelingt es, Wirklichkeit und Fiktion einzigartig miteinander zu verweben. Die Sprache ist angenehm zu lesen, die Dialoge gut geschrieben, manchmal zum Lachen, manchmal zum Nachdenken. Und natürlich wird das Thema Zeitreisen von allen Seiten beleuchtet, Theorien aufgestellt, Möglichkeiten ausgesponnen, umgesetzt oder verworfen.
Ich freue mich schon auf den zweiten und dritten Teil dieser Serie.

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Buch-Review: Miss Julias School of Beauty

Miss Julia's School of BeautyMiss Julia’s School of Beauty von Ann B. Ross
Meine Bewertung: 2 von 5 Sternen

Mein Vorhaben, geografisch vielfältiger zu lesen als ich das sonst tue, hat mich zu diesem Hörbuch geführt, das in den Südstaaten spielt, genauer gesagt in Abbotsville, North Carolina. Dass es sich hierbei (mal wieder) um den Teil einer Reihe handelt, war mir nicht klar, aber okay, es gab viele Rückbeziehungen, sodass ich mich auch ganz gut zurecht gefunden habe, ohne die vorherigen Teile gelesen zu haben.
Im Mittelpunkt der Erzählung steht Miss Julia. Sie ist nicht mehr die jüngste und eine typische Südstaatenlady, die sehr viel Wert auf ihre gesellschaftliche Stellung legt. Kurz vor Beginn dieser Geschichte hat die Sam in einer Nacht und Nebel Aktion geheiratet. Sie war vorher längere Zeit verwitwet und muss sich zunächst wieder an ein Eheleben gewöhnen. Aber es treten unerwartete Komplikationen auf, als sie und Sam erfahren, dass der Priester, der sie verheiratet hat, dazu eventuell gar nicht berechtigt war, sodass ihr Status als verheiratets Paar auf einmal nicht mehr sicher ist. Neben dieser vertrackten Situation, von der natürlich niemand erfahren darf, aber die in Julia auch Zweifel wecken, ob die Hochzeit die richtige Entscheidung war, hat sie außerdem alle Hände voll damit zu tun, bei der Ausrichtung eines Beauty Pagent Events zu helfen, das Spenden für die Polizeiarbeit bringen soll und gleichzeitig ihre beste Freundin davon abzuhalten, eine Feier zu Ehren ihrer Hochzeit zu organisieren.
Die Sprecherin des Hörbuchs hat mir ziemlich gut gefallen, der typische Südstaatendialekt war wunderbar getroffen, aber nicht so doll, dass ich Schwierigkeiten dabei hatte, sie zu verstehen. Die Geschichte an sich war in Ordnung und hat mich an einigen Stellen zum Lachen gebracht, sich aber an anderen ziemlich in die Länge gezogen. Vor allen Dingen kam mir das Hauptproblem – der unsichere Ehestatus – sehr lächerlich vor. Dass es für Julia so ein großes Problem war, zu entscheiden was zu tun sei, anstelle von einem kurzen klärenden Gespräch mit einem ordinierten Pfarrer zu führen hat mir gezeigt, wie sehr sich Kultur und die Moral sich sowohl mit dem Generationswechsel verschoben haben als auch in den Südstaaten besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Ich würde gerne noch einen halben Stern vergeben, bleibe aber bei „It was okay“ anstelle von „I liked it“. Die Miss Julia Reihe werde ich wohl nicht mehr weiterverfolgen, aber bedauert habe ich meinen kurzen Ausflug in Julias Welt nicht.

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Film-Review: Vessel

https://i1.wp.com/vesselthefilm.com/uploads/websites/456/1412792178.jpgAls ich neulich unterwegs war, habe ich ein Plakat gesehen: Heute Abend Vorführung des Films „Vessel – Past Land, Past Law, Past Permission“ auf Spendenbasis. Ich hatte an dem Abend noch nichts vor und dachte: Wieso nicht?
Bei dem Film handelt es sich um eine vielfach ausgezeichnete Dokumentation der Filmemacherin Diana Whitten zusammen mit ihrem Team. Sie begleiten die Niederländische Ärztin Rebecca Gomperts bei einem großartigen Projekt, das sie zusammen mit vielen Helfer_Innen ins Leben gerufen hat – den Women on Waves. Women on Waves unterstützt Frauen in Ländern, in den Abtreibungen verboten sind. Dabei besteht ein großer Teil darin, lokale Gruppen zu stärken und zu schulen, damit diese ihrerseits als Multiplikatoren dienen und Frauen unterstützen können, die eine Abtreibung als einzige Lösung ihrer Situation sehen. Allerdings ist das nicht alles. Sie planen auch Aktionen, die ganz gezielt Frauen vor Ort helfen. Dazu fahren sie mit ihrem Schiff in Länder wie Polen, Irland und (zum Zeitpunkt des Drehs) Portugal oder Spanien. Die Idee ist, Frauen an Bord zu lassen und mit ihnen zwölf Seemeilen hinaus aufs offenen Meer zu fahren. Dann befindet man sich in internationalen Gewässern und unter den Gesetzen des Landes, unter dessen Flagge das Schiff fährt, in diesem Fall den niederländischen. Auf dem Schiff befindet sich eine Spezialklinik, die aus nicht mehr als einem Raum besteht. Da nach niederländischen Recht Abtreibungen nicht verboten sind, allerdings in einer Klinik stattfinden müssen, können 12 Meilen vor der Küste legal Abtreibungen durchgeführt werden.
Abtreibungen können durch die Verabreichung einer Pille erreicht werden. Dies ist vor allem zu Beginn der Schwangerschaft möglich. Mit dem Wirkstoff der Pille werden krämpfe eingeleitet und die Frau erleidet eine Fehlgeburt. Frauen in Ländern, in denen Abtreibungen verboten sind, greifen zu drastischeren Mittlen um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern. Sie schlagen sich auf den Bauch, stochern mit spitzen Stöcken in ihrer Vagina herum oder trinken Bleach. Alle zehn Minuten stirbt eine Frau an den Folgen eines Abtreibungsversuches.
Der Film beleuchtet das Thema eingehend, erklärt Fakten, zeichnet den Weg nach, den Women on Waves beschritte haben und zeigt sowohl erfolgreiche Aktionen als auch Hindernisse, mit denen gekämpft werden musste. Er ist tiefgehend und ergreifend und hinterlässt in mir die Erkenntnis, in was für einer priviligierten Stellung ich mich befinde, in einer Gesellschaft zu leben, in der einerseits eine Abtreibung theoretisch möglich wäre, in der ich aber andererseits nicht schreckliche Folgen für mich oder mein Kind fürchten muss, wenn ich ungeplant schwanger werde.
Er hinterlässt Unverständnis, Unverstehen für Menschen, die mit so viel Kraft verhindern wollen, dass Frauen diese Möglichkeit verwehrt bleibt. Und er hinterlässt tiefe Bewunderung und Respekt für die Menschen (und vor allem Frauen), die sich mit so viel Kraft, Ideenreichtum und Unnachgibigkeit dafür einsetzen, diesen Umstand zu ändern. Mehr und genauere Informationen gibt es auf der Webseite http://vesselthefilm.com/

Das Museum für Film und Fernsehen

Ich habe das Museum für Film und Fersehen besucht. Jeden Sonntag gibt es eine kostenlose Führung um 14 Uhr, die etwa 90 min dauert. Ich war sehr erstaunt, dass wir an diesem Tag nur drei Menschen waren, die dem Museumsführer hinauf in den dritten Stock des Gebäudes gefolgt sind. Die Ausstellung war angenehm besucht, nicht leer, aber auch nicht überfüllt. Ich muss zugeben, dass ich zwar sehr gerne ins Kino gehe und Filme schaue, aber von Filmgeschichte nicht allzu viel Ahnung habe. Um so spannender war der Weg durch die Ausstellung, der breits Ende des 19. Jahrhunderts begann. Ich habe viele Dinge gelernt, unter anderem, dass die Schwarzweißfilme früher häufig nicht schwarz-weiß waren, sondern der Film eingefärbt worden ist, sodass es eigentlich schwarz-blau oder schwarz-rot oder ähnliches war. Die Farbe deutete dabei auf den Inhalt hin. Romantische Szenen waren in schwarz-rot gehalten, Szenen auf See oder bei Nacht in Schwarz blau, im Wald schwarz-grün… Und auch, dass Filme vor den Synchronisationstechniken, die es heute gibt einfach doppelt gedreht wurden, wobei die Schauspieler den Text in verschiedenen Sprachen vorgetragen haben, hat mich erstaunt. Es gibt viel zu sehen, der Film Metropolis wird besonders betont, ebenso beispielsweise die Schauspielerin Marlene Dietrich. Einer meiner Aha-Momente hat mich allerdings selbst erstaunt. Es werden Originalkostüme von Marlene Dietrich dargestellt, unter anderem ein knallroter Mantel. Im selben Raum laufen kurze Filmausschnitte, die sie in den jeweiligen Kostümen zeigen, allerdings in schwarz-weiß. Ich WEIß, dass die Welt früher nicht schwarz-weiß war, aber als ich den Mantel neben der Aufnahme des Mantels gesehen habe, ist mir klar geworden, wie wenig ich mir die Farben einer Welt vorstellen kann, die mir dann in schwarz-weiß auf dem Monitor gezeigt wird.
Nach gut 90 min, in denen wir viel über die Geschichte des Films gelernt hatten, aber noch nicht am Ende der Ausstellung angekommen waren, hat sich unser Museumsführer von uns verabschiedet. Die letzten Räume habe ich eher durchstreift, obwohl sie auch noch viel viel Spannendes enthalten haben. Aber meine Aufnahmekapazität war gesättigt.
Alles in allem gibt es viel zu sehen und ich werde auf jeden Fall gerne noch einmal das Museum für Film und Fernsehen besuchen. Zumal ich die Sonderausstellung gänzlich übersprungen habe.

Buch-Review: Veronika beschließt zu sterben

Veronika beschließt zu sterbenVeronika beschließt zu sterben von Paulo Coelho

Meine Bewertung: 3 von 5 Sternen

Vielleicht bin ich mit zu hohen oder anderen Erwartungen an dieses Buch herangegangen – es war auf jeden Fall anders als gedacht. Zum einen war es mein erstes Buch von Paulo Coelho und obwohl ich viele seiner Gedanken spannend und schön fand, war mir das Buch insgesamt zu – seicht, wobei ich nicht sicher bin, ob ich das auch gedacht hätte, wenn es nicht von Coelho gewesen wäre. Ihm ist der Ruf nach tiefgehenden Ideen und Gedanken voraus geeilt, sodass ich … mehr erwartet habe. Ein bisschen wie wenn man Graubrot isst und Vollkorn erwartet. Schon viel besser als Toast, aber eben doch nicht so wirklich befriedigend.
Die andere nicht erfüllte Erwartung ist, dass ich mir bewusst einen Autor von einem anderen Kontinent ausgesucht habe, um in einen anderen Kulturkreis einzutauchen. Und obwohl sich die beschriebene Gesellschaft in Slovenien etwas von der deutschen unterscheidet, war es mir viel zu nah an meinem Alltag. Aber diese Haltung hatte eher etwas mit meinem Vorhaben zu tun als dass ich dem Buch oder dem Autor einen Vorwurf machen könnte.
Insgesamt war es auf jeden Fall nicht schlecht.
Veronika, eine junge Frau aus Slowenien, beschließt sich umzubringen. Leider (oder zum Glück) wird sie entdeckt und in eine geschlossens Klinik eingeliefert. Dort wird ihr mitgeteilt, dass sie aufgrund eines Herzfehlers nur noch ein paar Tage zu leben hat. Im Umgang mit den anderen Patienten merkt sie, dass sie doch noch nicht bereit ist zu sterben.
Coehlho setzt sich mit verschiedenen Themen genauer auseinander. Für mich war das stärkst von allen das „Verrückt sein“, das er von versciedenen Seiten immer wieder neu angeht, wobei der Grundtenor ist: „Verrückt ist, wen die Gesellschaft als nicht normal beschreibt. Anders als die Wertung die dabei mitschwingt sollte man sich darüber klar werden, dass anders sein nichts schlechtes bedeutet“
Es geht aber auch um Bezeihungen, Liebe, Politik, Lebensentwürfe, Religion, Wandel, Freiheit, Perspektive, Erfolg und vieles mehr. Ich hatte aber beim Lesen oft das Gefühl, all diese Themen nur an der Oberfläche zu streifen anstatt tief in sie einzutauchen. Ich hätte sie gerne mit Veronika zusammen noch mehr erlebt. Vielleicht liegt es ein bisschen an der Erzählweise, die den Blick seltsam außen auf den Dingen belässt anstatt von innen heraus zu blicken.
Während des Lesens habe ich mich gefragt, welches Ende sich für mich befriedigender anfühlen würde, wenn Veronika doch nicht sterben müsste oder wenn sie, nachdem sie viele Dinge über das Leben in kuzer Zeit gelernt hat, trotzdem nicht überlebt. Und auch das Ende war in Ordnung, aber ich hätte mir – mehr gewünscht.
Alles in allem ein nettes Buch, zu dem ich aber in nächster Zeit nicht so schnell zurück kommen werde.

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Buch Review: Die Frau im Spiegel

Die Frau im SpiegelDie Frau im Spiegel von Éric-Emmanuel Schmitt
Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen

Vor mehreren Jahren war ich bei einer Lesung von Eric-Emmanuel Schmitt, bei der er dieses Buch vorgestellt hat. Es war ein wunderschöner Abend und ich habe das Buch vage auf meine imaginäre und endlos lange „das solltest du auch mal lesen“-Liste in meinem Kopf geschrieben. Dass es mir dermaßen gut gefallen würde konnte ich ja nicht ahnen, sonst hätte ich es schon lange getan. Dieses Buch habe ich mir als Hörbuch vorlesen lassen. Dazu kann ich sagen, dass das Konzept, jede der drei Hauptfiguren mit einer anderen Sprecherin zu besetzen sehr gut funktioniert hat und mir alle drei gut gefallen haben.
Es geht um Anne, Hanna und Anny, drei Frauen in drei Zeitaltern, die sich mit ihrer Version von Freiheit und sie selbst sein auseinandersetzen. Alle drei haben es schwer, sich an die geltenden Normen anzupassen. Anne flieht vor ihrer Hochzeit und sucht einen Weg Abseits der Ehe und der Kirche, Hanna ist vor kurzem den Bund der Ehe eingegangen aber in der feinen Wiener Gesellschaft nicht glücklich und Anny ist Schauspielerin, aber hat mit Drogen, Alkohol, dem Showbuisness und ihrer Beziehung zu Männern im allgemeinen und im Besonderen zu kämpfen.
All diese Schicksale könnten für sehr unangenehme Elemente sorgen und in manchen Büchern passiert es, dass ich nicht gerne weiterlese, weil die Personen mit ihren Fehlern so zur Schau gestellt werden, aber hier war das nicht der Fall. Schmitt geht so liebevoll und verständnisvoll mit ihnen um, dass die Eskapaden und Nöte kein weggucken wollen, sondern im Gegenteil ein in die Arme nehmen wollen bewirken. Man möchte am liebsten zu jeder einzelnen hingehen und sagen: „Natürlich darfst du der Mensch sein, der du sein möchtest, mach dir keine Sorgen um die Gesellschaft. Wenn die dich nicht verstehen…geh einfach deinen Weg, du bist wundervoll wie du bist“
Bei mir hinterlässt es die Frage, wieso sich Menschen und vielleicht vor allem Frauen auch heutzutage noch so verbiegen, um den Ansprüchen gerecht zu werden, die eine Gesellschaft an sie stellt. Und die Gewissheit, dass jeder und jede ihren und seinen Weg finden kann.
Ein Buch, zu dem ich mit Freuden zurückkehre und dass ich bestimmt noch ein paar mal lesen werde. Und in diesem Jahr bisher mein unangefochtener Favourit.

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